Erfahrungsberichte

Richard Murray, both of his daughters are at Phorms. The younger one is in the PhorMinis Kindergarten and the older one attends Year 2 of the Primary School.

"Our children are being raised bilingually. So the bilingual aspect at Phorms is very important to us. I am originally from London, but I also lived in Scotland and in the South West of the UK. I moved to Germany in 2008. In 2012 our entire family moved to Munich, the hometown of my wife. I think bilingualism is very crucial in the everyday life. You can be very well qualified, but if you can't communicate properly, particularly on an international level, your qualifications become rather unusable. For that reason my wife and myself were in agreement that our children should learn both languages and are really immersed in the two languages and cultures."

"I also like the local aspect of the Phorms Campus. The school incorporates the values of a local Bavarian school as well as the mindset of an international school community. So in a way, it is international but also German. I think that is important for my children."

"The more I get involved with Phorms and understand what the school is doing, the more impressed I am with the programme and the processes that are in place. My experiences with the Kindergarten and the Primary School have been very good so far. The teachers are doing a great job, especially regarding the educational offer they provide every day. The departments work hand in hand, preparing the children for the transition to Gymnasium. I see that the lessons are well structured. And having two teachers in the classroom in Primary is a great plus. It is my impression that the children are well supported and no child is left behind. The school knows how to handle bilingualism and the all-day schooling. Phorms is a very good school. Overall, I would say that both my daughters are happy to go to school. They like the school campus and enjoy learning in this environment."

Mateja, 10 Jahre alt, 4. Klasse. Seit der 3. Klasse ist sie am Phorms Campus München. Davor besuchte sie die Eingangsstufe und Grundschule des Phorms Campus Frankfurt City.

"Ich habe in der Vorschule bei Phorms angefangen. Da wird man ein bisschen auf die Schule vorbereitet. Und da lernt man einige Sachen, die man in der ersten Klasse braucht. Das war praktisch. Englisch kann ich jetzt auch sehr gut, ich lese gerade den zweiten Band von Harry Potter auf Englisch."

"Mein Lieblingsfach ist Kunst, deshalb bin ich auch im Art Club des After School Programme hier bei Phorms. Wir gestalten da ganz viele unterschiedliche Sachen. Letztes Jahr haben wir ein Vogel-Kuscheltier gebastelt. Ich habe den Stoff angemalt, die Formen so ausgeschnitten, wie ich es haben wollte, und dann mit den Lehrern aneinandergenäht. Dann kam noch Watte rein und es war fertig. Es gibt aber auch andere Clubs: Hip-Hop, Fußball, Basketball, Karate, Kung-Fu, Yoga und noch mehr Sachen. Das find ich voll gut!"

"Ich finde die Kinder und die Lehrer nett und hilfsbereit. Wir haben immer zwei Lehrer. Die eine macht eine Übung mit uns und die andere kann dann helfen oder schon Tests korrigieren. Die bekommen wir dann ganz schnell zurück."

Claudia Gillessen, ihr ältester Sohn gehörte zu den Schülern der ersten Stunde des Phorms Gymnasiums Münchens, das im Schuljahr 2008/09 seinen Betrieb aufgenommen hat. Er hat dort im Schuljahr 2015/16 mit seinen Mitschülern als erste Abschlussklasse das Abitur und IB Diploma abgelegt. Ihr jüngerer Sohn besucht derzeit die 7. Klasse auf dem Phorms Gymnasium München.

"Als mein älterer Sohn am Phorms Gymnasium in München anfing, war er sofort begeistert von der Qualität des Unterrichts und vor allen Dingen vom positiven Miteinander zwischen den Lehrern und den Schülern. Die Schüler spüren einfach das unheimliche Engagement der Lehrer und entwickeln zu ihnen ein starkes Vertrauen. Der respektvolle Umgang der Lehrer mit den Schülern sowie das Interesse an jedem einzelnen Schüler ist es, was meiner Meinung nach die Schule besonders auszeichnet."

"Wir wollten außerdem, dass unsere Söhne einen anderen Zugang zur englischen Sprache finden und die Sprache natürlich lernen. Deshalb haben wir uns für eine internationale und interkulturelle Umgebung entschieden, die uns Phorms perfekt bieten konnte."

"Ich schätze Phorms nicht nur wegen des tollen Gesamtkonzepts, sondern vor allem wegen der individuellen Betreuung, der kleinen Klassen und des bilingualen Unterrichts."

"Mein ältester Sohn hat das Abitur und IB Diploma am Phorms Gymnasium im Jahr 2016 erfolgreich absolviert. Mittlerweile studiert er an der TU München Mathematik und als Nebenfach Physik, und er wird ab Herbst 2017 an der ETH Zürich sein Mathematikstudium fortsetzen. Gleich mit Aufnahme seines Studiums hat mein Sohn mir bestätigt, dass er sich durch Phorms sehr gut auf das anspruchsvolle Studium und spätere Leben vorbereitet fühlt. Insbesondere durch die Herausforderung, sich auf die Abiturprüfungen und das IB Diploma gleichzeitig vorzubereiten, hat er gelernt, selbständig und intensiv zu arbeiten und sich zu motivieren."

Lorenz, 19 Jahre alt, Abitur. Im Schuljahr 2016/2017 hat Lorenz das bayerische Abitur und parallel das IB-Diploma absolviert. Seit der 7. Klasse besucht er das Phorms Gymnasium München.

"Bei Phorms fand ich von Anfang an beachtlich, wie positiv die Lehrer mit einem umgehen und wie offen alle sind. Schüler und Lehrer kommunizieren sehr gut miteinander. Wenn wir ein Problem haben oder etwas nicht verstehen, sind die Lehrer sehr offen und zugänglich. Auch finde ich die kleinen Klassen bei Phorms sehr gut. Das ist mir insbesondere aufgefallen, als ich in den Sommerferien in Australien war. Dort habe ich Freunde auf meiner ehemaligen Schule besucht. Die Schule dort ist riesig. Die Lehrer und Schüler kannten einen nicht wirklich. Bei Phorms schätze ich die familiäre Atmosphäre. Man ist nicht einer von vielen."

"Bilingualität ist natürlich immer ein Pluspunkt. Mir ist wichtig, dass ich mein Englisch nicht verlerne. Der abwechslungsreiche Unterrichtsstil bei Phorms ist dafür gut. Man hat teilweise Unterricht auf Deutsch von bayerischen Lehrern und danach ein Fach auf Englisch, das von einem Native Speaker unterrichtet wird. Die Sprachen und Kulturen fließen in den Unterricht mit ein, was das Ganze noch interessanter macht."

Kate Rodriguez, her son joined the Phorms Secondary School (Gymnasium) in Year 5 and he is currently in Year 8.

"We moved to Germany 11 years ago. I’m American and I have a German husband. My children went to a public kindergarten and then to the local primary catchment school here in Munich. Our older son continued his educational path at the local gymnasium. When we had to decide on a secondary school for our younger son, we thought that a private school with smaller classes would be a better choice. I myself also went to a private school in America with very small classes and this was a fantastic experience. So I knew from my own experience, that the learning environment can make a big difference when it comes to your well-being in the classroom and the overall learning results. When visiting Phorms for the first time I was impressed with the way the campus looked and with the international approach towards teaching. So we applied and my son was invited to join the Year 4 for three trial days. He just loved it. He really liked the other kids and felt comfortable straight away."

"I also think that my son learns better in this environment. I can't imagine him to be sitting in a classroom with 31 kids in a massive public gymnasium. I think that he would get lost in such immense surroundings. I also think that the small classes provide him with the kind of learning support he needs. At Phorms the students can also attend “Förderkurse” (enrichment classes), which help gifted children to learn more. Children with more difficulties get the possibility to repeat and review things they learned during lessons."

"Although we are a bilingual family, I was not able to really get my sons into English reading and writing. They always spoke fine and understood everything, but unfortunately, their reading and writing was never that strong. Now, after having spent three years at Phorms, my son’s reading has improved a lot thanks to some great teachers, who really have encouraged him to get better in that area. His spoken English is also very good. I mean his vocabulary is more elaborate and sophisticated. His cousins in the States are the same age and he speaks as well as they do."

Greta, 9 Jahre, 3. Klasse. Seit der Vorschule besucht sie den Phorms Campus München.

"Mir gefällt vor allem, dass der Unterricht immer anders ist und es nie langweilig wird. In unserer Klassen haben wir auch immer zwei Lehrerinnen. Die eine spricht fließend Englisch und die andere Deutsch. Man wird auch gefördert und kann seine Meinung sagen. Das ist toll."

"Ich habe Spaß beim Lernen. In den Pausen und bei der Nachmittagsbetreuung kann ich immer viel Sport machen. Den Musikraum mag ich aber am liebsten, der ist so schön hell und der große Flügel ist sehr schön."

Marc, 17 Jahre alt, 12. Klasse. Seit der 8. Klasse besucht er das Phorms Gymnasium München.

"Ich kam vor vier Jahren zu Phorms in die 8. Klasse. Mir war wichtig, dass die Schule bilingual ist, da ich 4 Jahre lang in England gelebt habe und mir die englische Sprache sehr wichtig ist. Bei Phorms wird zum Abitur das IB angeboten, auch das eröffnet mir zusätzlich internationale Perspektiven nach der Schule."

"Man lernt bei Phorms viel intensiver, weil die Klassen kleiner sind und man auch schneller mal eine Frage stellen kann, wenn man etwas nicht verstanden hat. Generell finde ich die Lehrer echt toll. Für mich zeichnen engagierte Lehrer auch eine gute Schule aus."

Thomas Dusch, seine zwei Kinder sind im Kindergarten und in der 1. Klasse auf dem Phorms Campus München. Sein älterer Sohn ist seit vier Jahren bei Phorms.

"Uns war die Zweisprachigkeit bei der Kindergarten- und Schulwahl wichtig. Zuvor haben wir mehrere Jahre in New York City gelebt und unsere Kinder sind mit der englischen Sprache aufgewachsen. Ich spreche mit ihnen Deutsch und meine spanische Frau spricht Spanisch mit den beiden. Wir wollen die Kinder weiterhin dreisprachig erziehen und deshalb ist uns ein guter Englischunterricht von Native Speakern sehr wichtig."

Grundschule
"Mir gefällt es sehr gut, dass die Klassen in der Grundschule mit maximal 22 Schülern nicht zu groß sind und in jeder Klasse zwei Lehrkräfte sind. Auch der zentrale Schulstandort sowie das großzügige Schulgebäude sind ideal. In der Früh kann ich beide Kinder mit dem Fahrrad in den Kindergarten und in die Schule bringen."

"Wenn sich jemand eine bilinguale Schule für seine Kinder wünscht, die sich nach dem bayerischen Schulsystem richtet und sich in einer zentralen Lage befindet, gibt es eigentlich nichts Besseres als Phorms."

"Im Klassenzimmer ist immer eine deutschsprachige und eine englischsprachige Lehrkraft. Das ist ein großer Vorteil, da so auf jedes Kind individuell eingegangen werden kann. Ich war auch sehr beeindruckt von den sogenannten Lernentwicklungsgesprächen mit den Lehrern. Diese Gespräche finden zweimal im Jahr statt. Beide Lehrkräfte, die Eltern und das Kind tauschen sich dann 20 Minuten über die Stärken und Verbesserungsmöglichkeiten des Schülers aus. Ich finde es sehr gut, dass die Kinder schon sehr früh mit konstruktivem Feedback konfrontiert werden. Während des Gesprächs gab es auch eine Situation, in der mein Sohn sich auf einer Farbenskala selbst einschätzen sollte. Das hat er wirklich sehr gut gemacht. Die Kinder erlernen also schon früh, kindgerecht sich selbst zu reflektieren."

Vorschule
"Im Gebäude neben der Grundschule und dem Gymnasium gibt es eine Kinderkrippe, einen Kindergarten und die Vorschule. In der Vorschule wird spielerisch schon sehr stark auf den Unterricht in der Grundschule vorbereitet. Die Kinder lernen länger sitzen zu bleiben und komplexere Aufgaben zu lösen. Außerdem wird der Wortschatz beider Sprachen erweitert. Ich habe den Eindruck, dass dieses Vorbereitungsjahr auf die erste Klasse meinem Sohn extrem viel gebracht hat und er sich besser in den Grundschulalltag einleben konnte. Der Übergang von der Vorschule in die Grundschule war sehr fließend."

Johanna, 12 Jahre alt, 7. Klasse. Seit der 1. Klasse besucht sie den Phorms Campus München.

"Bei Phorms finde ich vor allem die Internationalität und Individualität wichtig. Schule ist für jeden Schüler anders und ich finde, dass der Unterricht auf jeden von uns irgendwie zugeschnitten wird. Gut finde ich auch die Schuluniform. Die ist so ganz klassisch und man muss morgens nicht ewig überlegen, was man tragen will. Dann gibt es auch weniger Gefahr, dass es Mobbing wegen High Fashion Brands oder so gibt."

"Am besten gefallen mir bei Phorms die kleinen Klassen. Wir werden auch jedes Schuljahr neu durchgemischt. Das finde ich auf jeden Fall gut, weil man immer neue Freunde findet. Toll finde ich außerdem die Klassenfahrten, weil die wirklich gut sind. Und die Lehrer sind immer offen und hilfsbereit. Sie unterstützen uns, wenn man Probleme hat bzw. sind einfach für einen da."

Finn, 11 Jahre alt, 5. Klasse. Nach dem Besuch eines englischen Kindergartens in China, hat Finn seine Schullaufbahn bei Phorms München mit dem Eintritt in die 1. Klasse gestartet.

"Ich finde bei Phorms cool, dass es eine bilinguale Schule ist und man viele Freunde aus verschiedenen Ländern hat. Der eine Schüler zum Beispiel, der neu dazugekommen ist, kommt aus England. Ein anderer Freund kommt aus Italien und wieder ein anderer aus Spanien."

"Am meisten mag ich hier an der Schule, dass wir viel mit dem Computer arbeiten. Mein Lieblingsfach ist Deutsch. Wir haben diese Woche ein Märchen geschrieben. Erst handschriftlich und dann haben wir es am Computer abgetippt. Wir halten auch Power Point Präsentationen vor der Klasse, die wir vorher im Unterricht erstellen. Das finde ich super."

"Am Unterricht mag ich am meisten, dass die Lehrer bei Phorms nett sind und wir die Dinge auch auf eine andere Art und Weise beigebracht bekommen. Die Lehrer erklären immer gut und man macht auch gerne mit. In meiner Klasse sind wir nur 18 Schüler. Der Lehrer kann sich also für jeden Zeit nehmen."

Caroline, 16 Jahre alt, 12. Klasse. Seit der 3. Klasse besucht sie den Phorms Campus München.

"Seit der dritten Klasse bin ich bei Phorms. Ich gehe gerne zur Schule. Wir sind eine so tolle Gemeinschaft. Man versteht sich eigentlich mit allen und man hat auch dieses gute Verhältnis zu den Lehrern. Ich glaube, Phorms ist einfach mehr als eine Schule. Wir lernen hier nicht nur, sondern haben auch eine sehr enge Verbindung zu allen Personen auf dem Campus."

"Weiterhin finde ich die „Enrichment Courses“ richtig gut. Die gibt es bis zur 10. Klasse. In diesen zusätzlichen Kursen wird Lernstoff über den normalen Lehrplan hinaus vermittelt. Man macht dann zum Beispiel in Science extra Experimente oder löst in Mathe knifflige Aufgaben."

Carin Pawlak, ihr Sohn besucht seit der Grundschule den Phorms Campus München und ist derzeit in der 7. Klasse

"Jeder kennt das berühmte Seneca-Zitat, mit dem der römische Philosoph kritisiert: "Nicht für das Leben, sondern für die Schule lernen wir.In vielen Bildungseinrichtungen ist dies, verrückt genug, noch heute Programm – Wissensvermittlung nach Lehrplan sowie Paukerei, um den Stoff durchzujagen. Weil Schule aber anders und mehr sein muss, haben wir uns für Phorms entschieden. Wir sind überzeugt, dass Bildung mehr ist als nur Wissen – bestenfalls eine Investition ins spätere Leben."

"Als Personalberaterin erlebe ich die Anforderungen auf dem heutigen Arbeitsmarkt und weiß auch, mit welchem Profil man in Zukunft erfolgreich sein wird. Die Digitalisierung hat schon jetzt unser Alltagsleben und unsere Berufe verändert – dabei hat die Transformation erst begonnen. Viele Schulen haben die Zeichen der Zeit noch gar nicht erkannt und bereiten die Kinder unzureichend für spätere Arbeitsprozesse vor. Georg war von Phorms auch deshalb von Anfang an begeistert, weil die Schule mit Tablets, Beamer und White Board technisch auf dem Stand ist. Das Kreidezeitalter ist vorbei!"

"Natürlich war uns als berufstätige Eltern wichtig, unseren Sohn gut aufgehoben zu wissen, das ist der unschätzbare Vorteil einer Ganztagsschule. Die Zweisprachigkeit bedeutet uns auch enorm viel. Denn es ist etwas anderes, mit einer fremden Sprache im Unterricht spielerisch aufzuwachsen, sie als Kommunikationsmittel zu verstehen und nicht als eine "Fremdsprache". Und sprachliche Vielfalt bedeutet immer auch, kulturellen Reichtum zu erfahren. Phorms verbindet den Anspruch, seine Schüler auf die globalisierte Welt einzustellen und gleichzeitig das Individuum zu fördern, ohne ihre lokalen Wurzeln zu vernachlässigen. So richtet sich Schule nach dem bayrischen Lehrplan, vermittelt aber auch Wissen über das Curriculum hinaus."

"Dieses "Fordern und Fördern" klingt so abgegriffen, aber genau dieses Credo wird bei Phorms nicht nur behauptet, sondern täglich gelebt. Nicht ohne Grund haben die Gründer als Schulnamen Phorms gewählt – die Verbindung aus den englischen Begriffen formation und metamorphosis, also Entwicklung und Veränderung. Wir erleben, dass bei Phorms keine starren Strukturen herrschen, keine in Stein gemeißelten pädagogischen Pfade immer und immer wieder beschritten werden. Unser Sohn kann sich entwickeln, darf sich geistig bewegen. Und, ja, Schule darf Spaß machen!"

"Phorms verbindet den Anspruch an ein Leistungssystem mit Freiräumen. Es zählen nicht nur Noten, sondern die Bildung von Charakter und Herz. Zum Ende des vergangenen Schuljahres wurde Georg "Student of the Year " in Religion. Begründung: "Du bist einfallsreich und kreativ und humorvoll! Deine Beiträge haben den Unterricht oft aufgelockert und uns zum Lachen gebracht!" Über diese Einschätzung habe ich mich jedenfalls mehr gefreut als über eine gute Note in irgendeinem Test."